Die Lange Mauertafel Berlin: Auf der Bergmannstraße, der Graefestraße, im Reuterkiez und auf der Heidelbergerstraße in Treptow:

Die Lange Mauertafel Berlin: Auf der Bergmannstraße, der Graefestraße, im Reuterkiez und auf der Heidelbergerstraße in Treptow:

Hier finden Sie die Mitteilungen zum Großen Spaghettiessen und der Pressekonferenz in der Heidelberger Straße. Der zweite Akt der Langen Tafel wird am 11. Juli stattfinden.
Erfahren Sie mehr über die Einstürzenden Mauertafeln in der Pressemitteilung.
Hier finden Sie die Termine und Orte für die Gesprächsrunden zwischen Schülern und Zeitzeugen. Sie können einfach weiter lesen oder das Dokument als PDF bzw. Word-Datei herunterladen.
mauerfall09.de informiert: 20 Jahre Mauerfall sind Anlass für einen Dialog, der Brücken baut zwischen der Jugend und ihrer Großelterngeneration als Zeitzeugen für den Bau der Mauer und den gelebten Maueralltag im Kalten Krieg und den Fall der Mauer. [mehr]
Der Tagesspiegel schreibt: "Zum dritten Mal lädt der Verein Lange Tafel zum großen Spaghetti-Essen nach Kreuzberg. Ein Erfolgsrezept fürs Kiezleben" [mehr]
Die Berliner Zeitung schreibt: " -Erzähl noch mal, wie Dich damals die Russen beinahe erschossen haben und wie Du aus den Ruinen Buntmetall geklaut hast!- Florian, zwölf Jahre alt und Schüler der 6a an der Charlotte-Salomon-Grundschule, lässt seinem Nachbarn keine Minute Ruhe." [mehr]
Gebet für Berlin berichtet: "Die griechische Schauspielerin und Regisseurin Isabella Mamatis hat mittlerweile in mehreren Berliner Bezirken erfolgreich das Projekt »Lange Tafel« durchgeführt. In einer Straße im Kiez wird ein langer Tisch aufgebaut, Essen und Getränke werden bereitgestellt. Jung und alt werden eingeladen, zu kommen und sich zu begegnen." [mehr]
Das Kreuzbrger Lokalblatt von Nachbarn für Nachbarn Kiez und Kneipe berichtet: "Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse, aber wen fängt man mit Spa-ghetti? Junge Menschen? Alte Menschen? Jeden-falls steht ein giganti-sches Spagetti-Essen im Zentrum einer Aktion, die am 24.
Die Berliner Zeitung schreibt: "Zehn Personen lebten nach dem Krieg in Stube und Küche, Kinder, Eltern, Großeltern und weitere Verwandte. -Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie das ging.- Ein 13-jähriges Mädchen aus dem Bergmannkiez hat diese Erinnerung einer 70-jährigen Kreuzbergerin aufgeschrieben." [mehr]