Lange Tafel Fakten 2008 im Überblick
Stand vom: 01.03.2008 wird
einmal monatlich überarbeitet
Weitere Info für die
Presse 030 693 95 23
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Bergmannstraße
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Graefekiez
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Reuterkiez
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Tag der Langen Tafel
Standorte
2. Akt Großes
Spaghettiessen –
am12. Juli 2008:
um 12 Uhr bis ca
16 Uhr
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Bergmannstraße
Zwischen Zossener und Nostitzstraße
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Planufer
Zwischen Kottbusser Brücke
und Grimm straße
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Maybachufer zwischen
Kottbusser Brücke und Schinkestraße
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Workshops
1. Akt die Dialog der Generationen
Workshops zum 2. Akt
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Vorbereitungen, Wissenstransfer, Fragenkatalog –
Gesprächsrunden – Nachbereitung - schreiben der Chronik-
8 Workshops pro Schule
Schauspieler -Workshop,
Gastgeber- Workshops, Moderation-Workshop,
Künstler- Workshops, Multiplikatoren-Workshops –
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Veranstalter:
im Tandem mit:
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Lange Tafel e.V.
Vielfalt e.V.
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Schirmherrschaften
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Bezirksbürgermeister von Friedrichshain /Kreuzberg:
Dr. Franz Schulz
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Bezirksbürgermeister von
Neukölln
Heinz Buschkowskv
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Mitveranstalter
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Nachbarschaftshaus –
Urbanstraße
Bethesda Seniorenzentrum
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Manege Jugendclub – Fusion
e.V.
Pflegezentrum Sonnenallee
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In den Hauptrollen
Schüler der Schulen:
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Freiligrath Oberschule
Leibniz Gymnasium Charlotte Salomon
Grundschule
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Lemgo Grundschule
Albert Koch Gymnasium
Hermann Hesse Gymnasium
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Vielfalt e.V.
Heinrich Heine Realschule
Rütli Oberschule
Albert Schweizer Gymnasium
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Senioreneinrichtungen
Kooperationspartner
Einzelpersonen
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Richard Weiss Haus
DRK Schleiermacher Str. Seniorentreff Gneisenau 13
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Bethesda
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Afghanisches Kommunikations- und Kulturzentrum e.V.,
Arabisches Kulturinstitut AKI e.V. “Multitreff“, Berliner Stadtmission
Gemeinde Neukölln, Senioren- und Pflegeheim - Sonnenallee, Gemeinde der
Kurden aus Syrien in Berlin-Brandenburg e.V. Irakischer Kulturverein Al Rafedain, Türkischer Bildungsverein e.V., Verein
iranischer Flüchtlinge in Berlin, Community Channel Europe e.V., QM Reuterkiez, Nikodemus Gemeinde,
St. Christophorus,
Einzelpersonen: Herr Karl-Heinz Krause, Erika
Fehling, Margot Bremmert, M.Safer,
Isolde Lenninger, Herr Heinisch, Herr Krause, Frau
Jo Will Richter, Herrn Hega, Herr und Frau Wirths,
Frau Ursula Bach, Herrn Lingner.
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Sponsoren
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Siehe Partner und
Sponsoren
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Finanzielle Unterstützung
Stand vom 1.03.2008
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Jugendfamilienstiftung –
des Landes Berlin
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100% ehrenamtlich
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LOS – Neukölln
ehrenamtlich
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Bezirk Kreuzberg und Neukölln Polizei
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Ordnungsämter,
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Sehr
geehrte Damen und Herren von der Presse
Presse-
Mitteilung und Einladung zum Open Spase der Gesprächsrunden
Aller
guten Dinge sind 3 Im dritten Jahr der Langen Tafel
Bergmannstraße wird nun mit zwei weiteren Tafeln im
Herzen Berlins - in Kreuzberg und Nord-Neukölln, im
geografischen Dreieck der drei Kieze Reuterkiez - Graefekiez
- Bergmannkiez - die Tradition der Langen Tafeln für
Berlin gegründet.
Die Schirmherren sind die beiden
Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (Neukölln)
und Dr. Franz Schulz (Kreuzberg)
Einladung: Vielen
ist ja die medienfreundliche Inszenierung des Spaghettiessens
unter freiem Himmel an der 200m langen Tafel, der 2.
Akt, bekannt. Erstmals öffnet sich jetzt die Lange Tafel
auch schon im 1. Akt für die Presse. Kommen Sie zu
einer der 21 Gesprächsrunden im 1. Akt und unterstützen
Sie mit Ihrer Öffentlichkeit den innovativen Geist der
Langen Tafel. Was erwartet Sie bei der Langen Tafel
im 1. Akt: Hier agieren Schüler in der Rolle als
Chronisten und erheben das kollektive Wissen unserer
Großeltern-Generation. Dieser Dialog der Generationen
hat integrative Kraft. Aktiv sind diesmal 275 Schüler
aus 9 Schulen mit 10 Klassen und ihren Lehrern. Mit
insgesamt 72 Workshops bereiten Isabella Mamatis und
ihr Vereinsteam vom Lange Tafel e.V. die Schüler auf
ihre Rolle als Chronisten vor. Ziel des 1. Aktes ist
es, dass die Schüler in Folge von 21 Gesprächsrunden
mit Zeitzeugen eine Chronik mit ca. 1500 großen und
kleinen Geschichten des Lebens unserer Großeltern-Generation
schreiben. Den Chor des kollektiven Wissens unserer
Großeltern zum Sprechen zu bringen, damit ihre Geschichten
für die Zukunft gehört und aufgeschrieben werden ist
sicherlich ein wesentlicher Aspekt, den die Inszenierung
der Lange Tafel zum Ziel hat, aber bei weitem nicht
alles. Der Dialog zwischen den Generationen schafft
ein lebendiges Geschichtsbewusstsein bei den Schülern
aller Ethnien und hat zudem integrative Kraft. "Ich
hätte niemals gedacht, dass diese alten Menschen auf
der Straße so schwere Zeiten durchgemacht haben, daran
muß ich jetzt immer denken, wenn ich sie sehe."
( Memeth, ein Schüler, bei der Auswertung der Langen
Tafel - Bergmannstraße 2007). Oder: "Wir wussten
gar nicht, dass die Alten auch so auf der Straße herumlaufen,
so wie wir, als Jugendliche, wir haben sie gar nicht
richtig wahrgenommen." (mehrere Schüler aus dem
Reuterkiez bei einem Feedback nach dem Detektivspiel,
bei dem sie alte Menschen auf der Straße beobachtet
hatten).
Die Arbeit mit den Schülern im 1. Akt
hat viele Aspekte: Sie gehen von Empathie, sozialer
Kompetenz, Gewaltprävention bis hin zu Berufs vorbereitenden
Maßnahmen. Das Kurrikulum der 14 Workshops vermittelt
strukturiertes Wissen, das mit spielerischen und theatralen
Methoden Schüler auf die Kommunikation im Berufsleben
vorbereitet: Großer Wert wird dabei auf die Selbst-
und Fremdwahrnehmung gelegt. Dazu kommen u.a. Sprachkompetenz,
Präsentation, Formulararbeit, Teamarbeit und der Kontakt
zu außerschulischen Institutionen.
Ein Dankeschön
für das große Engagement der beteiligten Senioreneinrichtungen,
der Migrantenvereine und Nachbarschaftsorganisationen,
ohne die der Kontakt zu den zum Teil sehr alten Bürgern
unserer Kieze aber auch zu den Senioren der Zuwanderer
nicht möglich wäre. Auch den privat engagierten Personen,
die ins Klassenzimmer kommen oder sich außerhalb mit
den Schülern in kleinen Gruppen treffen, sei hier schon
einmal herzlich gedankt. Ihre Namen und die Termine
der Gesprächsrunden entnehmen Sie bitte dem Dateianhang,
mit
herzlichen Grüßen
Ihre Barbli Gerster vom
Projektmanagement und Isabella Mamatis, Projektleitung,
Initiatorin und Vorstandsvorsitzende des Lange
Tafel e.V.
Jüterboger Straße 6a 10965 Berlin 030
- 6939523 mob: 0151 1946 32 66 info@lange-tafel.com
Anhang
als Download (PDF 157 KB)
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